Ertrag April 2014: Sensationelle 579,559 kWh
Freitag, 2. Mai 2014
Montag, 31. März 2014
Montag, 10. März 2014
echo-online.de "Heizstrom: Hängepartie für Entega-Kunden geht weiter"
Nervige Hängepartie für Heizstromkunden der Entega: Ob und wann genau es zu einer Rückerstattung von zu viel gezahlten Beträgen kommt, ist offen. Der Fall liegt weiter beim Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf.
Seit März 2012 können insgesamt rund 23 000 Heizstromkunden der HSE-Tochter Entega auf eine Überweisung ihres Energieversorgers hoffen: Das Bundeskartellamt hatte das Darmstädter Unternehmen zu einer Rückerstattung von insgesamt rund fünf Millionen Euro verpflichtet. Das Unternehmen habe von 2007 bis 2009 von Haushalts- und Kleingewerbekunden missbräuchlich überhöhte Preise verlangt, hatte die Behörde moniert (wie berichtet).
Konkret geht es um überhöhte Strompreise für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen. Die Entega Privatkunden GmbH & Co. KG hat den Vorwurf damals als unbegründet zurückgewiesen und Beschwerde gegen die Verfügung des Bundeskartellamts beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt.
Es gebe weiterhin noch keinen konkreten Termin für eine mündliche Verhandlung, sagte eine OLG-Sprecherin jetzt auf Anfrage. Nach ihrer Aussage ist es nicht absehbar, wann es zur mündlichen Verhandlung und in der Folge zu einem Urteil kommen könnte. Die Kartellsenate am OLG hätten „unendlich viel zu tun“.
(Quelle: http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsuedhessen/Heizstrom-Haengepartie-fuer-Entega-Kunden-geht-weiter;art1155,4690436)
Seit März 2012 können insgesamt rund 23 000 Heizstromkunden der HSE-Tochter Entega auf eine Überweisung ihres Energieversorgers hoffen: Das Bundeskartellamt hatte das Darmstädter Unternehmen zu einer Rückerstattung von insgesamt rund fünf Millionen Euro verpflichtet. Das Unternehmen habe von 2007 bis 2009 von Haushalts- und Kleingewerbekunden missbräuchlich überhöhte Preise verlangt, hatte die Behörde moniert (wie berichtet).
Konkret geht es um überhöhte Strompreise für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen. Die Entega Privatkunden GmbH & Co. KG hat den Vorwurf damals als unbegründet zurückgewiesen und Beschwerde gegen die Verfügung des Bundeskartellamts beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt.
Es gebe weiterhin noch keinen konkreten Termin für eine mündliche Verhandlung, sagte eine OLG-Sprecherin jetzt auf Anfrage. Nach ihrer Aussage ist es nicht absehbar, wann es zur mündlichen Verhandlung und in der Folge zu einem Urteil kommen könnte. Die Kartellsenate am OLG hätten „unendlich viel zu tun“.
(Quelle: http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsuedhessen/Heizstrom-Haengepartie-fuer-Entega-Kunden-geht-weiter;art1155,4690436)
Freitag, 28. Februar 2014
Dienstag, 4. Februar 2014
Mittwoch, 8. Januar 2014
Test der GGEW Stromtankstelle in Seeheim-Jugenheim
Nach Erhalt der GGEW Kundenkarte für die Seeheimer Stromtankstelle via Post bot sich die Gelegenheit für einen spontanten Test, da bei einem unserer Pedelecs der Akku bereits ziemlich leer war.
Also schnell mit der Restladung zur Sport- und Kulturhalle nach Seeheim gefahren und an der Stromtankstelle zwischen der Rückseite der Halle und dem Friedhof das Pedelec wieder etwas aufladen.
Also schnell mit der Restladung zur Sport- und Kulturhalle nach Seeheim gefahren und an der Stromtankstelle zwischen der Rückseite der Halle und dem Friedhof das Pedelec wieder etwas aufladen.
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| Quelle: LEMnet.org |
Anmeldung an der Stromtankstelle:
Der Start des Ladevorgangs erfolgt automatisch, wenn der Schukostecker eingesteckt wird:
Das Display gibt einen Hinweis zum Beenden des Ladevorganges:
Die Anzeige des Ladefortschritts:
Meldung zum Abschluß des Ladevorgangs:
Fazit: Eine einfache Handhabung und problemlose Ladung - so macht Elektromobilität wirklich Freude.
Freitag, 3. Januar 2014
European Energy Exchange (EEX): Preisentwicklung Deutschland / Österreich im Jahr 2013
Die Grafik zeigt den Wert des Stundenkontrakte (Base & Peak)
mit Anzeige des 7-Tagesdurchschnitts
mit Anzeige des 7-Tagesdurchschnitts
Auffällig ist, dass im Jahr 2013 der Preis zweimal unter 0,-€ gefallen war. Die Null-Linie wurde daher ergänzend eingezeichnet, damit dieser Effekt besser sichtbar ist.
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