10. Juni 2013
DARMSTADT/DÜSSELDORF.
Die Mühlen der Justiz mahlen langsam: Im März 2012 hat das Bundeskartellamt den Darmstädter Versorger Entega verpflichtet, insgesamt rund fünf Millionen Euro an seine rund 23 000 Heizstromkunden zurückzuerstatten.
Der Vorwurf: Missbräuchlich überhöhte Preise. Entega hat dies zurückgewiesen und ist vors Oberlandesgericht Düsseldorf gezogen. In frühestens zwei Monaten sei nun ein Termin für die mündliche Verhandlung zu erwarten, so das OLG auf Anfrage.
Ein Urteil wiederum wird dann etwa sechs Wochen später verkündet. Theoretisch kann Entega dieses Urteil dann noch vom Bundesgerichtshof überprüfen lassen. Ursprünglich hatte es geheißen, der Fall solle im Frühjahr 2013 verhandelt werden.
(Quelle: http://www.echo-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsuedhessen/Haengepartie-fuer-Heizstromkunden;art1155,4011208)
Montag, 17. Juni 2013
Freitag, 7. Juni 2013
Anlagenausfall am 06. Juni 2013
Anlagenausfall mit messbaren Teilstringausfall
Kurzfristiger Service-Einsatz des Solateurs mit Stillegung der Anlagens zur Fehlersuche und Beseitigung.
Ursache: Kabel bzw. Steckerfehler - vermutlich während der Montage der Anlage
Fazit: Dank des schnelle Einsatzes des Solarteurs war die Ausfallzeit trotz aufwändiger Fehlersuche von 14:20 Uhr bis 16:55 Uhr (entspricht 2:35h)
Seit dem Neustart läuft die Anlage nun wieder im Regelbetrieb.
Samstag, 1. Juni 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Bundestag kippt Verbot von Nachtspeicheröfen
(Bildquelle: Wikipedia unter http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Drehstromzaehler_01_KMJ.jpg)
Berlin - Die rund 1,5 Millionen Nachtspeicherheizungen in Deutschland können auch über das Jahr 2019 hinaus betrieben werden.
Der Bundestag hat ein entsprechendes Verbot aus den Zeiten der großen Koalition am frühen Morgen mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP gekippt.
Die einst massenhaft installierten Nachtspeicheröfen waren lange Zeit als teure Stromfresser verpönt.
Neuerdings gelten sie jedoch als flexible Stromspeicher, die in den Zeiten der Energiewende besser auf das schwankende Ökostromangebot reagieren sollen.
(Quelle: Berliner Morgenpost unter http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article116283398/Bundestag-kippt-Verbot-von-Nachtspeicheroefen.html)
Berlin - Die rund 1,5 Millionen Nachtspeicherheizungen in Deutschland können auch über das Jahr 2019 hinaus betrieben werden.
Der Bundestag hat ein entsprechendes Verbot aus den Zeiten der großen Koalition am frühen Morgen mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP gekippt.
Die einst massenhaft installierten Nachtspeicheröfen waren lange Zeit als teure Stromfresser verpönt.
Neuerdings gelten sie jedoch als flexible Stromspeicher, die in den Zeiten der Energiewende besser auf das schwankende Ökostromangebot reagieren sollen.
(Quelle: Berliner Morgenpost unter http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article116283398/Bundestag-kippt-Verbot-von-Nachtspeicheroefen.html)
Dienstag, 14. Mai 2013
tagessschau.de: "Wer wenig verbraucht, muss zahlen"
"Wer wenig verbraucht, muss zahlen"
5,3 Cent pro Kilowattstunde zahlen
Verbraucher als Ökostromabgabe. Dagegen hatte die Textilindustrie
geklagt. Die sogenannte EEG-Umlage ist rechtens", urteilte das OLG Hamm.
Doch der Streit wird weitergehen, sagt WDR-Energieexperte Döschner -
bis zum BGH.
Montag, 13. Mai 2013
Dienstag, 16. April 2013
15. April 2013 - Die erste Megawatt-Stunde ist produziert

Zum 15. April 2013 hat Tryba Solar die erste Megawatt-Stunde (= 1.000 kWh) seit der Inbetriebnahme Ende Oktober 2012 produziert.
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